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Details:
Seitenzahl: 280 Seiten
Verlag: impress
Erschienen: 7. Juli 2016
Inhalt:
Emily kann ihr Auslandssemester in Venedig kaum noch erwarten und ihre Reise scheint auch perfekt zu beginnen. Die Sonne strahlt, in der Luft liegt Liebe und auf einer der schönsten Brücken Venedigs küsst sie ein wildfremder, aber verboten gut aussehender Italiener. Doch bei dem Fremden handelt es sich um den Sohn von Giuseppe Dandolo. Luca ist reich, berühmt und vor allem – verlobt. Emily hasst Klischees und dass sie wegen eines harmlosen Flirts selbst zu einem wird. Wütend und verwirrt zieht sie sich von Luca zurück, in dem Glauben ihn nie mehr wiederzusehen. Aber das Schicksal hat ganz andere Pläne für die beiden…
Autorin:
Lana Rotaru wurde im Dezember 1987 geboren.
Der Lesewahnsinn begann bei Ihr bereits in früher Jugend, wo sie Stunde um Stunde in einer öffentlichen Leihbibliothek verbrachte.
Nun füllen über 400 Hardcover und Taschenbücher ihre Wohnzimmerregale und ein Ende ist nicht in Sicht.
Wenn sie nicht gerade an einem neuen Buch schreibt, stöbert sie gerne in Buchhandlungen oder lümmelt mit einem guten Buch.
„Black – Das Herz der Panther“ ist ihr Debütroman.
Zurzeit lebt sie mit ihrem Ehemann in Aachen.
Meine Meinung:
Ich bin immer noch ganz aufgewühlt von diesem Buch.
Man wusste während des Lesens nie so wirklich, wohin sich die Geschichte noch bewegen und wie sich das Ganze auflösen würde. Aber DAMIT habe ich nicht gerechnet.
Sehr gut gefallen hat mir die anfängliche Leichtigkeit des Buches. Die Atmosphäre Venedigs wird so schön wiedergegeben, dass man am liebsten gleich dorthin möchte. Das Buch weckt Fernweh und vermittelt gleichzeitig Sommerstimmung. Es war zu Beginn eine gewisse Leichtigkeit beim Lesen, die mir sehr, sehr gut gefallen hat.
Die Geschichte zwischen Luca und Emily hat mich ebenfalls überzeugt, auch wenn sie sich für meinen Geschmack zu schnell entwickelt hat. Dennoch gab es einige wundervolle Szenen, die den Leser definitiv emotional berühren und das Herz wärmen.
Toll ist, dass wir die Handlung nicht nur aus einer Sicht erleben, sondern aus mehreren. Emily und Luca haben beide ihre Kapitel, in denen sie zu Wort kommen und wir in die jeweilige Gefühlswelt eintauchen dürfen. Das hat das Buch wahnsinnig bereichert.
Und dann war da das Ende. Damit habe ich ehrlich nicht gerechnet und ich bin emotional immer noch ganz zerstört. Damit spoilere ich nicht, keine Sorge, denn ihr werdet während des Lesens merken, dass das in diesem Fall alles bedeuten kann. Ich finde diesen Abschluss aber sehr passend und authentisch gewählt, auch wenn er mir das Herz bricht.
Fazit:
Was als wundervolle Sommerlektüre inklusive Fernweh daherkommt, verbirgt auf den hinteren Seiten noch viel mehr. Mich hat die Geschichte von Luca und Emily definitiv emotional erreicht und begeistert. 8 lila Punkte von mir.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!